... meine logische Schlussfolgerung. 

 

Für mich soll das Wohnen zweckorientiert sein. Ein Rückzugs Ort mit Privatsphäre, Raum für Gemütlichkeit und Wellness, Denkfabrik und Entfaltungs-Raum.

 

Die Wohnung die ich verliess, war ein überdimensionierter Lagerraum mit Wänden und Decken als Schnittstellen zur Wohngemeinschaft, welche ich so nicht aussuchen würde. Die Gegenstände zahlen keine Miete und ich eine viel zu Hohe für meine Präsenz-Zeit. Und mit der Zeit wird die Zeit mit der Qualität, in der sie verstreicht, wertvoller als die Grösse der Schatzkammer.



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